Sao Nicolao

Eingetragen bei: Auf der Reise | 8

imageimageimageimageimageimageSao Nicolao mit ihrem Hafen Tarrafal und dem Hauptort Riberia Brava mitten in den Bergen ist die bisher Eindrucksvollste Insel der Cap Verden . Mondlandschaften , tiefe Caynons , bizarre Felsformationen und Sattgrüne Täler und Hänge wecken den Wunsch tagelang die Insel zu durchstreifen . Bis auf die 10-15 Yachten die vorm Häfchen Ankern scheinen Turisten eher eine Seltenheit zu sein . Die Einheimischen leben hier noch sehr authentisch . Die fischreichen Küstengewässer ermöglichen ein Fischen mit kleinsten Booten und einfachsten Mitteln . Es gibt Ziegen , Esel und sogar Kühe . Mühselig wird jedes Stück fruchtbarer Boden bewirtschaftet , überwiegend Mais , Zuckerrohr , Manioc und viel anderes Gemüse . Es wachsen Bananen , Papayas , Kokosnüsse und vieles mehr . Diese Insel hat das Glück keine Weißen Sandstrände zu haben und bleibt deshalb hoffentlich noch lange von Tourismus verschont . Schwer wird der Abschied werden….

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~English Version~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sao Nicolao with its Harbour Tarrafal and the main town Riberia Brava in middle the mountains where until now the most impressive Island of the Cabe Verde. Landscapes like on the moon. Deep canyons, bizarre rock formations and deep green valleys and slopes awaking the wish of staying days and days exploring the Island. Except the 10-15 yachts anchoring in front of the harbour, the Island seems nearly tourist free, the natives here still live really authentic. The rich fish grounds around the coasts make fishing with small boats and simple methods possible. On the Island you can find Goats, Donkeys and even Cows, toilsome they agriculture every piece of fertile ground, planting mainly Corn, sugar Cane, Manioc (Cassava) [actually I tried it and it tastes better than potatoes] and a lot of variety of vegetables. Also here are growing Bananas, Papayas, Coconuts and many more. This particular Island has the lack of not having white sandy beaches and stays because of this hopefully for long Tourist free, The goodbye will be hard…..

 

imageimageimageimage

8 Responses

  1. Rita

    Sehr schön, da wäre ich auch schon gerne. Hier regnet es immer noch. Aber was ist das für ein Kauderwelsch? Ist das der schreibcomputer oder ist deine Brille verstorben?

  2. Rita

    Sorry, was ist das denn jetzt? höchstens 5 Minuten und der Text ein anderer. Habe ich etwa in den kreativen Prozess eingegriffen? Verrückte Technik! Habt ihr Auswirkungen der Riesenwellen aus dem Nordatlantik bemerkt?

  3. Aleko Alexandros

    Wir sind schon in den Tropen , da kommt ein Swell aus dem Nordatlantik wenn , dann erst in einer Woche an .

    • Stefan Blasberg

      …und vor den Nordatlantikwellen kommt eher noch der Tsunami vom Vulkanausbruch in Fogo bei uns an…aber dann setzen wir die Käpt’n Blaubär- Fahnen und segeln dem entgegen:-):-):-):-

  4. Angela

    Auch wir Franzosen freuen uns riiiiiiiiesig dass Du Dich unseren Gefielden wieder näherst! Obwohl es uns natürlich leid tut, dass auch Gesundheit bei Deiner Entscheidung eine Rolle spielt. Aber wer weiss, am Ende komme ich dannn auch nocmal nach Griechenland, nur um noch einmal eine Deiner unvegesslichen Fischsuppen essen zu können!
    Bon vent, Angela

Hinterlasse einen Kommentar