They come from a little-known place in the east, were a strong wind blows through a thousand scattered islands all summer. Alekistan is a tiny cove on the rugged coast of a remote mountainous peninsula that was once the home of the Centaurs, but Aleko and Stepke are setting out on an adventure of global proportions.

It’s one that is sure to bring more challenges and dilemmas than they can imagine at the outset. Will they actually leave the Mediterranean, or will they succumb to the many sirens of its islands that are so steeped in history? Once into the Atlantic, already almost 2,000 miles from home, where should they go? To the Caribbean and Panama, or Brazil and Patagonia? And what after that? Or will they run out of money first? Both sailors are of modest means, with an annual budget that’s less than some cruisers spend in a month. But they are also talented, resourceful and determined to show that small, strong and well looked after boats can sail to anywhere that a millionaire’s yacht can – and often have a lot more fun on the way…

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Aleko

„Wenn nicht jetzt wann dann? Die große 50 plötzlich so nahe und der Traum schon tief im Alltag begraben. Hürden, Hürden, Hürden …. aber mit ein paar Sprüngen ist es geschafft. Segeln nicht mehr zur Erholung mit Urlaubs routine, sondern um der Welt und sich selbst ein bisschen näher zu kommen. Beduin von der Leine lösen, ein paar Jahre laufen lassen und „reich“ zurückkommen. Beduin, eine Nicholson 32, Baujahr 1964, vor 27 Jahren von meinem Vater übernommen, entwickelte sich zur „ewigen“ Baustelle. Von einer kompletten Entkernung mit neuem Innenausbau nach meinen Vorstellungen, bis hin zum neuen Laminieren des Unterwasserschiffes in Epoxy (fortgeschrittene Osmose mit Delaminierung). Trotzdem konnten wir nahezu jeden Sommer ausgedehnte Törns in der Ägäis segeln. In den letzten Jahren auch mit Stepke und Abraxas ins Schwarze Meer und rund um Kreta, wodurch unser Vorhaben los zu segeln ein gutes Fundament aus Erfahrung und Freundschaft erhielt.“

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Stepke

„…einfach loszusegeln und auf Langfahrt gehen, davon träum ich schon viel zu lange…aber nie hat man genug Geld, das Boot ist auch nie fertig und perfekt genug, nur der Traum bleibt hartnäckig da und weil ich auf keinen Fall an Sehnsucht sterben will, segeln wir jetzt endlich los, erfüllen uns den großen Traum mit kleinen Booten und kleinen Geldbeuteln und egal wie weit man kommt, freue ich mich wahnsinnig auf das große Abenteuer, auf neue Länder und Menschen, auf’s dazulernen mit dem Boot, dem Meer und mir selbst, auf die Herausforderung und das Risiko der ersten langen Einhandetappen, und auf’s Ankommen – heile – irgendwo…auch über Freunde die etappenweise mitsegeln freue ich mich, die Betonung liegt aber auf Freunde, weil für soziale Experimente ist Abraxas einfach zu klein…noch ein Zitat aus „der Freisegler“ von Peter Nichols, weil’s hier so gut passt: „…um eine wirkliche Herausforderung zu sein, muss eine Reise, wie das Leben, auf einem soliden Fundament finanzieller Unsicherheit ruhen. Sonst ist man zu einer routinemäßigen Schipperei verdammt…“ GENAU!!! Also Leinen los und Mast und Schotbruch für Abraxas und Beduin !“  

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